7.-KlässlerInnen setzten sich im Rahmen eines Projektkurses 2018-19 mit dem Thema Steinzeit auseinander. Genauer gesagt ging es darum zu erfahren, unter welchen Bedingungen die Menschen während der letzten Eiszeit gelebt haben, wobei besonders die Funde aus den Höhlen der Schwäbischen Alb in den Blick genommen wurden.
In der Auseinandersetzung mit Umwelt, Werkzeugen, Waffen, Kleidung, Schmuck, Kunst und Musik wurden die SchülerInnen auch selber tätig und fertigten u.a. Lederbeutel, figürliche Gravuren auf Schieferplatten und Muschelketten an.
Erstaunen erregte bei den SchülerInnen, dass nach neuen genetischen Untersuchungen die Eiszeitmenschen auf der Schwäbischen Alb (noch) dunkelhäutig waren wie Prof. Krause (Uni Tübingen und MPI Jena) erklärt: „Unsere genetischen Daten deuten darauf hin, dass alle Menschen vor mehr als 15.000 Jahren, die in Europa gewohnt haben, vom Aussehen her eher den Menschen Afrikas ähnlich waren.“ (Film dazu unter: https://www.swr.de/geschichte/archaeologie-erleben-mission-eiszeit/-/id=100754/did=21142248/nid=100754/1t347zy/index.html).
 
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