Montag, 23. Mai 2022: Im Rahmen des Europatages war Staatsrätin Barbara Bosch zu Gast an der Eichendorff-Realschule. Organisiert wurde der Europatag von den beiden Politik-Lehrkräften Dana Frödert und Friederike Rilling. Die gesamte Schule war mit allen Klassenstufen an diesem Projekt beteiligt. Die fünften Klassen verschönerten mit allen europäischen Flaggen die Pausenhöfe, die Klassenstufen 6-9 spielten ein Europa-Spiel, das durch alle europäischen Staaten führte, die Klasse 10 d hatte vorab mit ihrem Kunstlehrer Sebastian Klingebiel und Friederike Rilling eine riesige Europakarte auf den Schulhof gesprayt. Mehrere Klassen verkauften in beiden Pausen Köstlichkeiten aus europäischen Ländern.

Im Zentrum des Besuchs stand ein Gespräch von Frau Bosch mit der Klasse 9 d über Europa. Dabei wurde die Bedeutung Europas für die Schülerinnen und Schüler thematisiert. Als wichtigste Punkte wurden Frieden, Gerechtigkeit, Sicherheit, Vielfalt, Zukunft, Gemeinschaft, Zusammenhalt und Heimat genannt. Dabei wurden durchaus auch  Bereiche gestreift, bei denen sich Europa noch weiterentwickeln sollte wie zum Beispiel bei der Chancengleichheit für alle Jugendlichen.
Im Anschluss an die Diskussion besuchte Frau Bosch die Klasse 9b und beteiligte sich bei mehreren Gruppen an dem Europaspiel. Zum Abschluss kam man noch an einer langen Pinnwand vorbei, auf der die Schülerinnen und Schüler aller Klassen auf kleinen Post-its notierten, was Europa für sie bedeutet und welche Wünsche sie an Europa haben. Eindeutig der größte Wunsch war, dass in Europa Frieden bleibt und sich Europa auch nach außen hin für Frieden einsetzt. Insgesamt war der Europatag geeignet, uns allen bewusst zu machen, dass wir ein Teil Europas, ja dass wir Europäer sind.
 
 
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