Eichendorff-Realschule Reutlingen/Zum Bericht »Verärgerung spürbar«, GEA vom 23. 9.


Jeder, der Kinder hat, weiß, wie schwer manche Entscheidungen fallen. Der richtige Kindergarten, die optimale Grundschule, die beste weiterführende Schule ... Auch uns ging es mit unseren drei Kindern immer wieder so. Die jüngste Entscheidung, eine Realschule für unseren Sohn zu finden, lag uns schwer im Magen. In Reutlingen stehen vier Schulen zur Auswahl. Durch Gespräche in unserem Umfeld, mit Freunden, Nachbarn und Bekannten, wurde folgendes immer deutlicher - die Eichendorff-Realschule (ERS), ein No Go:

Unter den Schülern sei Mobbing, Ausgrenzung und Gewalt keine Seltenheit; Lehrer hätten kaum Möglichkeiten, an die Schüler heranzukommen und seien überfordert; das einzelne Kind könne nicht mehr wahrgenommen werden; das Lernklima sei durch die Hellhörigkeit des Hauses sehr gestört. Keiner gehe freiwillig in die ERS - »versucht es lieber in Pfullingen«.

Wir fragten uns, ob dies nur Vorurteile sind, oder was davon der Wahrheit entspricht. Letztendlich und auch aus persönlichen Gründen entschieden wir uns für die ERS - Gott sei Dank.
 
 
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