Wissen, was man werden will – Wirtschaft macht Schule

Von der Schulbank an die Werkbank oder besser doch ins Büro? Oder kann es nicht auch ein sozialer Beruf sein? Gewöhnlich tun sich Schülerinnen und Schüler schwer damit, diese Fragen eindeutig zu beantworten. Erste Eindrücke aus der Arbeitswelt nehmen die Neuntklässler der Eichendorff-Realschule in der „Berufsorientierung“ mit.

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Die Schülerinnen und Schüler der 9a haben sich in der Projektwoche beim Reutlinger Strickmaschinenhersteller Stoll umgesehen. Marcel präsentiert am Ende der Projektwoche die Ergebnisse der Betriebsbesichtigung. Bild: Haas

 

BERND ULRICH STEINHILBER

Reutlingen. „Jetzt weiß ich, was ich werden will“, freut sich Daniela von der 9 a. Für ihre Klassenkameradin Carina waren „die Firmenbesuche besonders interessant“, und Marcel verfügt „über besseren Durchblick“ und weiß , wie er vorgehen soll. – „Berufsorientierung an der Realschule“ (BORS) heißt ein seit vielen Jahren erprobtes Unterrichtsprojekt, das für alle Schüler verbindlich ist. In Zusammenarbeit mit der Bundesagentur für Arbeit, mit Betrieben und Eltern soll es die Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen befähigen, sich die Berufswelt selbstständig zu erschließen – mit Praktikum, Projektmappe und Prüfungsgespräch.

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