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ANGELA STEIDLE

"Die Qualität in der Berufs- und Studienorientierung an weiterführenden Schulen wird von Menschen mit Leidenschaft und Engagement gestemmt", sagt Jurorin Katja Hofmann beim 7. BoriS-Event der IHK.

Beispielhafte Grundhaltung
"Unbestechlich, qualifiziert, mit Feingefühl und Respekt" belohnen die BoriS-Juroren an den Schulen der Region ein Berufswahl-Klima, das Maßstäbe setzt.
Unser Foto zeigt von der re-zertifizierten Eichendorff-Realschule von rechts: Manfred Schechinger, Erwin Uhl und Hülya Kizilkaya sowie die Juroren Katja Hofmann, Helga Krajka und Stefan Hipp. Foto: Angela Steidle


Vier weiterführende Schulen im Bereich der IHK Reutlingen/Tübingen/Zollern-Alb haben die anspruchsvolle Zertifizierung zum BoriS-Berufswahl-Siegel bestanden. Durch die vielen Gemeinschaftsschulen, die aus Haupt- und Werkrealschulen entstanden sind, ist die BoriS-Klientel in diesem Schuljahr stark geschrumpft, kommentiert Projektleiterin Ida Willumeit die Situation. "Da wird grade woanders gedreht", meint Katja Hofmann von KMU in Filderstadt, eine von zwei Dutzend ehrenamtlichen Juroren für die Audits im Bereich der IHK.

Umso größer war das Erstaunen beim Einsatz in der Reutlinger Eichendorff-Realschule: "Wir fragen uns heute noch, wie das Team um den neuen Schulleiter Klaus Michelsburg alles gestemmt hat, um den Schülern weiterhin dieses hohe Niveau bei der Berufs- und Studienwahl zu bieten." Die Eichendorff-Realschule war 2011 erstmals zertifiziert worden und war jetzt mit dem Folgeverfahren am Start.

Die Laudatio von Jurorin Katja Hofmann finden Sie hier.

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