Allgemeines

Große Mühe haben sie sich gegeben, die Schüler der 7a der Eichendorff-Realschule. Durch viel Engagement auch seitens der Eltern sind ihre Porträts aus dem Kunstunterricht derzeit im Gasthof Südbahnhof zu sehen.
Autor: MARIE-LOUISE ABELE | 21.12.2012

Stolz zeigen einige Schülerinnen der Klasse 7a ihre Werke im Gasthof Südbahnhof. Foto: Marie-Louise Abele

Mit einer großen und vorweihnachtlich gemütlichen Ausstellungseröffnung mit ihren Familien feierten die Schüler der Klasse 7a der Eichendorff-Realschule ihre erste eigene Werkschau. Die rund 35 Arbeiten von 27 Schülerinnen und Schülern entstanden im Rahmen ihres Kunstunterrichts, dem das Thema "Porträt" überschrieben war. "Dabei sollten die Schüler sehr frei an das Thema und den Ansichten herangehen", erklärte ihre Kunstlehrerin Katharina Zindel, die sich über das gelungene Projekt freute.

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AUSSTELLUNG - Beim Projekt Schulkunst ging es um »Wohnen – Raum erfahren«. Die Werke aus 14 Schulen der Region sind bis 20. März in der Tübinger Volksbank zu sehen

Schulkunst: Ein Hauch von Biennale am Neckar

Von Arnfried Lenschow
TÜBINGEN. Alle zwei Jahre prallt junge Kreativität auf seriöse Nüchternheit, Kunst aus Schülerhand auf lokale Bankenwelt. 14 Schulen aus den Kreisen Reutlingen und Tübingen hatten sich diesmal am Schulkunst-Projekt beteiligt. Dessen Thema war durchaus bankennah beziehungsweise mit »unmittelbarem Lebensbezug«, wie es Horst Erdmann, stellvertretender Leiter des Staatlichen Schulamts Tübingen, formulierte.

 
Aus 36 DIN-A4-Blättern 36 verschiedene Gebäudeideen lieferten die Schüler der Reutlinger Eichendorff-Realschule. Die Grundidee dazu hatte Kunstlehrer Manfred Schechinger (hinten) von der Biennale 2009 in Venedig mitgebracht. FOTO: Arnfried Lenschow

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EINFACH KLASSE - DIE SCHULKOLUMNE

Eichendorff-Realschule Reutlingen

Lust auf Studium geweckt

Sechs »Studienbotschafter« kamen im Auftrag des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst im Rahmen der Aktion »Gscheit studiert« an die Eichendorff-Realschule. Die Studenten informierten die 150 Schülerinnen und Schüler der neunten Klasse über ihren persönlichen Weg zum Studium, der bei den meisten von ihnen über die Realschule geführt hat.

Sehr authentisch berichteten die Studienbotschafter, wie ihr eigener Entscheidungsprozess zum richtigen Studienfach verlaufen ist und wie man sich im Studium zurechtfindet.

MOBBING - Projekttage an der Eichendorff-Realschule. Schüler werden aufgefordert, Mitläuferschaft zu verhindern

Abbild der Gesellschaft

VON JAN ZAWADIL
REUTLINGEN. Schallendes Gelächter, ein Schulranzen, der durchs Klassenzimmer geworfen wird, und ein Mäppchen, das im Waschbecken unter Wasser gesetzt wird - was oft nach Übermut unter Schülern aussieht und von Außenstehenden vielleicht als Hänselei wahrgenommen wird, ist für die Betroffenen meist eine unerträgliche Situation.

Schüler sollen lernen, Konflikte (wie in dieser gestellten Szene) zu lösen.
Ein Anti-Mobbing-Programm gehört dazu. FOTO: JAN ZAWADIL

 

Sie werden gedemütigt, werden dem Spott oft einer ganzen Klasse ausgesetzt und wollen einfach nur weg.

Dabei kann es sich um Einzelfälle handeln. Doch wenn die Übergriffe oder Hetzereien vor allem gegen einzelne Schüler häufiger auftreten und der Psychoterror für die Betroffenen immer unerträglicher wird, ist das alles kein Spaß mehr, sondern handfestes Mobbing.

Um es gar nicht so weit kommen zu lassen, hat die Eichendorff-Realschule dem Mobbing den Kampf angesagt und setzt seit der Einführung der Schulsozialarbeit 2009 auf Projekttage für ihre Sechst- und Siebtklässler.

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