Allgemeines

Freundschaft - Knapp 50 französische Austausschüler im Rathaus empfangen

REUTLINGEN. In der Vorweihnachtszeit geben sich zahlreiche junge und ältere Menschen aus den Reutlinger Partnerstädten fast die Klinke in die Hand. Zur Besuchstradition gehören seit vielen Jahren Schülergruppen aus Roanne. Fast 50 Schülerinnen und Schüler des Lycée Saint Poaul und dem Collège Saint Paul sind zurzeit in Reutlingen bei den Partnerschulen Albert-Einstein-Gymnasium und Eichendorff-Realschule.

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Kulturamtsleiter Dr. Werner Ströbele (vorn) bereitet rund 50 Roanner Schülern
und deren Begleitern einen herzlichen Empfang im Reutlinger Rathaus. FOTO: pr

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Von DIETMAR CZAPALLA
Reutlingen. Auch die 15. Bücherbörse der Technischen Betriebsdienste Reutlingen (TBR), in Zusammenarbeit mit dem Seniorenzentrum am Markwasen, verlief am vergangenen Samstag wiederum sehr erfolgreich.
 
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Leseratten und Schnäppchenjäger kamen bei der TBR-Bücherbörse auf ihre Kosten. Foto: Dietmar Czapalla
 
Getreu dem Motto "Wiederverwendung statt Wegwerfen" kamen zu der unter der Federführung der TBR stehenden Bücherbörse rund 650 Leseratten und Schnäppchenjäger, um angebotene Bücher zu erwerben. Allesamt kamen sie voll auf ihre Kosten. Die Idee zur Börse hatte einst Reinhard Krämer, TBR-Mitarbeiter und zugleich Mentor für ehrenamtliches Bürgerengagement, vor zwölf Jahren. Dieses Mal waren in der Fahrzeughalle insgesamt 115 Tische - damit mehr als je zuvor - gefüllt mit Lesestoff querbeet.

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Medienpädagogik - Mentoren und ein »Chat-Führerschein« sollen Eichendorff-Realschüler fit fürs Internet machen

Von Christoph B. Ströhle

REUTLINGEN. Wenn 13- bis 14-jährige Schüler in die Rolle von Lehrern schlüpfen, um im Rahmen einer Projektwoche jüngere Mitschüler zu unterrichten, ist das schon etwas Besonderes. Noch dazu, wenn es um ein so wichtiges Thema geht: die Gefahren im Internet und beim Chatten.  

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 Die frischgebackenen Mentorinnen Giulia und Sarah (von rechts) übernahmen
 den Unterricht für Mädchen in einer 6. Klasse.                     FOTO: STRÖHLE

 
Zwölf frischausgebildete Mentoren der achten Klassen, sechs Mädchen und sechs Jungen, haben sich an der Eichendorff-Realschule höchst motiviert auf diesen Perspektivwechsel eingelassen und 130 Sechstklässler auf den »Chat-Führerschein« vorbereitet, den sie selbst zuvor als Teil ihrer Schulung gemacht hatten. »Übergriffe, auch sexuelle, finden im Zeitalter der Neuen Medien immer häufiger im Netz, in der virtuellen Welt, und somit oft im Kinderzimmer statt«, erklärt Wilfried Lever vom Verein »Mum - Medien und mehr«. »Jungen und Mädchen beginnen schon früh, ihr eigenes Profil ins Netz zu stellen, um Gleichaltrige kennenzulernen oder sich selbst zu profilieren.« 
 

 

13 Schulen in der Region Neckar-Alb mit dem »BoriS«-Berufswahl-Siegel ausgezeichnet, vier davon erstmals.

REUTLINGEN. Was mach ich nach der Schule bloß? Diese Frage stellt sich sicherlich jeder Schüler. Die Möglichkeiten sind vielfältig: Ausbildung, Studium oder von beidem etwas, etwa in Form einer dualen Hochschulausbildung - sich in diesem Dschungel zurechtzufinden, ist gar nicht einfach. Viele Schulen greifen ihren Schützlingen beim Übergang von Schule zu Beruf unter die Arme, oft in Zusammenarbeit mit Unternehmen.

 

Jurorin Katja Hofmann (von links) mit Vertretern der Eichendorff-Realschule: Konrektor Erwin Uhl, Sabine Hierholzer, Ulrike Grimm und Schulleiter Klaus Michelsburg. FOTO: Carina Stefak

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